Optimierung der OP-Auslastung
Der OP ist einer der ertragreichsten aber auch kostenintensivsten Bereiche einer Klinik. Er ist der Schnittpunkt verschiedenster Prozesse der klinischen Leistungserbringung, an dem hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem massiven Einsatz an Sachmitteln agieren. Die ablaufenden Prozesse in einem OP weisen naturgemäß eine hohe Variabilität und Individualität auf. Sie entziehen sich deshalb jedoch oftmals den herkömmlichen Methoden der Prozessüberwachung und -optimierung. Für das Klinikmanagement wird der OP damit zur „Black Box“.

Um die Leistungsfähigkeit und Qualität stationärer und ambulanter OP-Einheiten auf höchstem Niveau zu ermöglichen, ist eine effiziente Organisation und Prozesssteuerung erforderlich. Wesentlicher Ausgangspunkt für eine Optimierung ist die Analyse der Ist-Situation. Die dafür notwendigen Informationen über die Qualität der Prozesse, die Auslastung der Räumlichkeiten, des Personals und der Geräte sind insbesondere in stark frequentierten Bereichen oftmals schwer zu erfassen.
Die SWAN-Scientific Workflow Analysis GmbH (s.w.an) hat sich auf die detaillierte Aufnahme, Analyse und Optimierung von hochkomplexen Abläufen im intra- und perioperativen Umfeld spezialisiert. Mit unserer eigens entwickelten Softwarelösung (s.w.an-Suite) sind wir in der Lage, hochvariable klinische Prozesse aufzuzeichnen und zu modellieren.
Unser Vorgehen:
Wir erarbeiten mit Ihnen eine Prioritätenliste der in Ihrer Einrichtung zu untersuchenden Funktionseinheiten. Die ausgewählten Einheiten werden von unseren geschulten Mitarbeitern über einen Zeitraum begleitet und deren Prozesse softwaregestützt live erfasst. Auf dieser Basis erstellen wir eine detaillierte Analyse Ihrer OP-Abläufe und identifizieren Prozessdefizite sowie ungenutzte Potentiale. Zusammen mit Ihnen erarbeiten wir konkrete Schritte zur Optimierung Ihrer Prozesse.
Ihr Nutzen:
- Klarer und besser strukturierte Arbeitsabläufe
- Verkürzte Leer-, Warte- und Wechselzeiten
- Verbesserte Ressourcenauslastung
(Personal, Räume, Sachmittel und Geräte) - Erhöhte Anzahl von Operationen im Tagesprogramm
- Vergrößerte Entlastung des Bereitschaftsdienstes
- Erhöhte Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit
- Valide Datenbasis für Investitionsentscheidungen und Prozessoptimierungen


